Typ
Ort


Erweiterte Suche
Deutsch
Istrien
Banjole

Banjole ist ein kleines Fischerdorf an der Südspitze Istriens nahe Medulin. Die gut 700 Einwohner leben vom Fischfang und natürlich vom Tourismus. Kleine Campingplätze für bis zu 30 Personen, Pensionen und Appartementhäuser, die Gästen zur Verfügung stehen, die eher ein ruhiges Plätzchen bevorzugen, prägen das Bild von Banjole. Geschäfte, eine Tankstelle und Sportmöglichkeiten (z. Bsp. Fußball) runden das Bild des auch in der Hochsaison eher beschaulich wirkenden Örtchens ab.

Ein besonderer Tipp sind die Fischrestaurants von Banjole, denn die Bewohner sind mit dem Fischfang eng verbunden und kennen natürlich die besten Rezepte und Zubereitungsarten. Wer zu den Frühaufstehern gehört, kann frischen Fisch direkt vom Boot im Hafen von Banjole kaufen und je nach Witterung die Fischer auch mal einen Tag oder ein paar Stunden auf ihren Fangzügen begleiten. In Banjole ist das Leben halt noch unkompliziert.



weiter …
 
Fažana

Fažana ist Küstenstadt im Südwesten der Istrian Halbinsel, gegenüber von den Brijuni Inseln. Die Stadt datiert von den alten römischen Zeiten, als sein Name Vasanium war und für Herstellung amphorae, Vasen und Fliesen weithin bekannt war.


 


 

weiter …
 
Ližnjan

Der Stadtbezirk von Liznjan wird auf dem Südosten der Istrian Halbinsel aufgestellt. Es ist Westnachbar ist das Dorf von Medulin, von Seeküste auf dem Süden und dem Osten und von Bucht von Budava auf dem Norden. Die größten Dörfer im Stadtbezirk sind Liznjan, das die Verwaltungsstelle, das Sisan, das Muntic und das Valtura ist. Der Bereich von Liznjan ist einer des neuesten Oasis des unberührten Sinnes und der traditionellen Mittelmeerlebensart. Es verdankt das seinen natürlichen Schönheiten, die lange Küste mit einer Menge vertraute Strände und die Buchten, sein fruchtbarer Boden und wertvolle Wälder, Fischern und Leuten, die in der Liebe mit ihrem Dorf sind.



 

weiter …
 
Krnica

Krnica ist eine kleine Istrian Regelung von 300 Einwohnern innerhalb der Marèana Grafschaft aufstellte 195 m über Meeresspiegel und gerade 20 Kilometern von Pula. Luka Krnica (Tor von Krnica) ist seine „Küsten“ Verlängerung. Es gibt die Post, das Geschäft und einige Kaffeestäbe. Eine Anzahl von malerischen Regelungen wird in der Nähe von Krnica, nämlich aufgestellt: Rakalj, Mutvoran, Peruški, Kavran, Barban, Gologorièki Dol, Marèana, das Sie besuchen müssen, wenn Sie entscheiden, Ihre Feiertage in Krnica zu verbringen. Es ist ein Platz, der für die ideal ist, die nach vollständig ruhigen Feiertagen suchen.



 

weiter …
 
Medulin

Pula, so scheint es, war seit jeher ein Sehnsuchtsort. Eine Hafenstadt, wo sich die strategischen Überlegungen der vielen Völker, die es hierhin zog, mit ihren Vorstellungen von einem süßen Leben deckten. Kaiser Augustus beschenkte das römische „Pola“ mit dem, was die Stadt noch heute ihr Wahrzeichen nennt: Die „Arena“, das Amphitheater, das gut erhalten wie ein versteinerter Riese am Rande des heutigen Stadtkerns steht. Pula ist voll von solchen historischen Spuren, nicht nur jenen der Römer: Die Festung am Hügel oberhalb des Hafens stammt aus der Herrschaftszeit der Franzosen im 18. Jahrhundert. Wenige Schritte darunter steht das ehemalige k.u.k. Militärkasino, erbaut um 1900, mit seinen prunkvollen, hohen Räumen. Heute werden sie nebst einem Cafe-Betrieb für Veranstaltungen genutzt. Ein Rundgang durch Pula, das ist wechselvolle Geschichte auf Schritt und Tritt. Und dennoch – oder vielleicht gerade deshalb – ist Pula gastfreundlich geblieben. Internationalität und Weltoffenheit liegt den rund 60.000 Bewohnern gewissermaßen in den Genen. Zwar nicht als tatsächliche, wohl aber „heimliche“ Hauptstadt Istriens fühlt sich Pula jung und urban an. In der Fußgängerzone der Innenstadt tummeln sich freundliche Menschen zwischen Cafe-Bars und Shops. Intellektuelle und Künstler treffen sich im Cvajner, dem Kunstcafé am einstigen Forum, wo heute noch der Augustus-Tempel steht. Nur ein paar Meter entfernt preisen am größten Markt Istriens einheimische Bauern und Fischer ihre ernte- und fangfrische Ware an - und nehmen sich ausgiebig Zeit zum mehrsprachigen Fachsimpeln mit ihren Kunden. Im Sommer erwacht auch die antike Arena wieder zu neuem Leben: Wo früher blutige Gladiatorenkämpfe ausgetragen wurden, wechseln sich heute Musikgrößen wie Sting, Alanis Morissette oder Norah Jones auf der Konzertbühne ab. Zwischendurch strömen die Massen zu Theater- und Opernaufführungen in die Arena. Pula gibt es aber auch ruhiger, introvertierter. Ein palmenbewachsener Ort der Stille ist etwa der k.u.k. Marinefriedhof im Stadtteil Stoja. Die gepflegten Grabstätten stammen aus jener Zeit, als Pula zu den wichtigsten Kriegshäfen und Werften der Donaumonarchie gehörte. Und schon wieder: Internationalität, wohin man blickt. Ungarische Offiziere fanden hier neben österreichischen Marinesoldaten und kroatischen Offizierswitwen ihre letzte Ruhestätte. Von hier aus sind zwei weitere Hotspots Pulas quasi zu Fuß zu erreichen: Das Restaurant Milan, bekannt für seine feine, klassische Fischküche und seinen gut sortierten Weinkeller. Und der Lungomare, die befahrbare Strandpromenade. An diesem türkisfarbenen Wasser der Halbinsel Stoja verbringen vornehmlich die Städter selbst ihre Badetage. Touristen verirren sich seltener hierher. Voller touristischer Infrastruktur ist dagegen die Halbinsel Verudela, wo im Sommer eine Reihe von Hotels, Camps und Appartementanlagen zehntausende Gäste beherbergen können. Verudela selbst ist nur ein kleiner Teil dieser Ferienregion im südlichsten Teil Istriens, die 70 Kilometer sauberste Küste vorzuweisen hat. Deshalb nun ein Schwenk ins zehn Kilometer entfernte Ferienparadies Medulin: Kleinkinder sieht man da, die am Ufer Sandburgen bauen; dahinter sanfte Wellen, die sich in der lauen Brise des Maestral kräuseln; das Ganze eingerahmt von einer Kulisse aus kleinen Buchten und Inseln, dem satten Grün der Pinienwälder und tiefen Blau des Wassers. Ein Tag am 300 Meter langen, flach ins Meer fallenden Sandstrand in Medulin lenkt den Blick wieder auf Wesentliches. Hier können alle den Alltag hinter sich lassen: Junge Familien finden kinderfreundliche Badestrände und Unterkünfte vor. Naturisten genießen Sonne und Meer am zwei Kilometer langen Kiesstrand des Camps Kazela. Und Sportlerherzen schlagen höher ob der idealen Witterungsbedingungen und guten Infrastruktur. Ruhe suchenden Individualisten sei eine Rad-Tour ans Herz gelegt: der beschilderten Bike-Route entlang zur äußersten istrischen Südspitze, der Halbinsel Kap Kamenjak. Dieser 400 Hektar große „Wurmfortsatz“ Istriens steht unter Naturschutz und birgt neben einzigartiger Pflanzenwelt viele lauschige, einsame Badebuchten. Kurzum: Sehnsuchtsorte, so weit das Auge reicht. Nicht versäumen: Pomer. Von der früheren römischen Siedlung im westlichen Teil der Bucht Medulins zeugen noch heute Thermenruinen und Reste einer römischen Villa.

Valsabbion.
Das Haubenrestaurant in Pjescana Uvala nahe dem Yachthafen zählt zu den besten Gourmetadressen in Istrien und bietet einen Traumblick über die Bucht. www.valsabbion.hr
Markt in Pula. Vormittags werden frisches Obst und Gemüse am grünen Markt sowie Fleisch, Fisch und Backwaren in der Markthalle angeboten. Gute, regionale Küche in den Marktbuden.



weiter …
 
Pjescana Uvala

Bewegend weg von der Stadt und in Richtung zum Meer, über den letzten dreißig Jahren drehend, haben die Einwohner von nahe gelegenem Pula eine moderne Regelung in Pješcana Uvala, mit privaten Häusern und family-run Hotels errichtet. Diese Bucht rühmt sich zahlreiche Gaststätten, von denen zwei das Führen im Kroatien sind. Sie sind in allen gastronomischen Führern eingeschlossen worden und haben die prestigevollsten touristischen Preise empfangen. Pješcana Uvala bietet eine zutreffende gastronomische Erfahrung an..



 

weiter …
 
Pomer

Einmal liegt ein Miesmuschelbauernhof, heute berühmt für seine Marina, Pomer in einem gut-geschützten Teil der Medulin Bucht. Die Marina stellt 250 Anlegeplätze und 50 Boot Plätze auf Land, zusammen mit allem notwendigen Service zur Verfügung. Nicht weit von die Marina, an der Küste, die durch Kieferbäume umgeben wird, dehnt den eben erneuerten Campingplatz mit seinem eigenen Fußball auffangen und Volleyballgericht aus. Es gibt auch private Anpassung in den Wohnungen und in den Räumen.



 

weiter …
 
Premantura

Premantura wird durch Natur umgeben, nicht, das viele Plätze sich rühmen können. Süden der Stadt ist Kap Kamenjak - eine geschützte Landschaft 9.5 Kilometer lang, 1.5 Kilometer breit, mit zusammen 30 Kilometern der eingedrückten Küstenlinie. Kein Platz in der Welt ist das blaugrüne Meer so, also säubern Sie als hier an der südlichsten Spitze von Istria. Es gibt viel der felsigen Strände, sowie pebbly Coves. Auf einem verhältnismäßig kleinen Bereich gibt es 530 Betriebssorten und unter ihnen 20 Orchideesorten, von denen einige endemisch sind. Aus diesem Grund gibt es keine Campingplätze auf diesem Kap, Hotels oder irgendeiner anderen Art Strukturen.



 

weiter …
 
Pula

Pula ist die größte Stadt in Istria, aufgestellt an der südlichen Spitze der Halbinsel, mit einer Bevölkerung von 62.080. Die Stadt ist für seine vielen alten römischen Gebäude Überlebens, das berühmteste am bekanntesten von, welchem sein erstes Jahrhundert amphitheatre ist, sixth am größten in der Welt und am Ort bekannt als die Arena. Dieses ist eins der besten konservierten amphitheatres vom Altertum und ist noch gebräuchlicher heutiger Tag während der Sommerfilmfestivals. Während der italienischen faschistischen Leitung des Zweiten Weltkrieges gab es Versuche, die Arena auseinanderzubauen und sie auf Festland Italien, die zu verschieben schnell an den Kosten verlassenes lagen, bezog mit ein.



 

weiter …
 
Istrien News

 

 


Lala - App1


Flora - App 1


Saric - App 2

 

 

Wetter

Kraftstoffpreise
Kroatien
Eurosuper
1,06 €
Diesel
0,94 €
Autogas
0,51 €
Stand: 10.06.2009

Kraftstoffpreise
Slowenien
Eurosuper
1,05 €
Diesel
1,01 €
Autogas
0,62 €
Stand: 10.06.2009

04.09.2010
Kurs
CZK CZK
1
0,294720
HUF HUF
100
2,556727
CHF CHF
1
5,567491
GBP GBP
1
8,710731
USD USD
1
5,652918
EUR EUR
1
7,257781
PLN PLN
1
1,837925
$
=